eng. Sets
Untermenge: Element von:
→ siehe auch 03 Relationen und 02 Zählbarkeit
1. Element von (∈)
3 ist ein Element der Menge {1, 2, 3, 4}.
2. Teilmenge (⊆)
bedeutet: Jedes Element von {1, 2} ist auch in {1, 2, 3} enthalten.
Eine echte Teilmenge bedeutet, dass nicht die gleichen Elemente enthalten sein können.
4. Beispiel zur Veranschaulichung
Dann gilt:
- (weil 1 ein Element von A ist)
- (weil A selbst ein Element in B ist)
- (jede Menge ist Teilmenge von sich selbst)
- (weil 1, 2, 3 nicht alle in B enthalten sind)
- , aber
5. Toupel
Basically eine Menge mit bestimmter Reihenfolge.
Beispiele
Sonstiges
Russells Paradox
Definiere die Menge
→ (R) enthält alle Mengen, die sich nicht selbst enthalten.
Frage: Gilt ?
- Falls : Dann enthält sich ja selbst, aber laut Definition dürfen in ja nur Elemente sein, die sich selbst nicht enthalten.
- Falls : : Dann enthält sich nicht selbst, aber laut Definition müsse ja dann enthalten.
→ Widerspruch.
Potenzmenge
(Power Set)
Die Potenzmenge ist die Menge aller Teilmengen.
Beispiel:
Eine endliche Menge enthält Teilmengen. Wenn Teil der Menge ist wird es nicht in mitgezählt. Die Potenzmenge beinhaltet Elemente.
Triviale Teilmengen
- Die Menge selbst ist immer eine Teilmenge
- Die leere Menge ist immer eine Teilmenge (aber nicht Element jeder Menge)
Das Kartesische Produkt
Die Menge aller Paare, bei denen das erste Element aus und das zweite Element aus kommt.
Definition:
Beispiele:
Anzahl Elemente im Kartesischen Produkt: (Produkt der Anzahl der Elemente (Kardinalität) der beiden Mengen)
Außerdem:
Sonstiges
Kardinalität = Anzahl der Elemente
